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Sendungsbeitrag TV Südostschweiz

Am 21. Dezember 2018 wurde im TV Südostschweiz folgender Sendungsbeitrag zum Thema " Jahresrückblick linth-arena sgu" ausgestrahlt:
 

Herzlichen Dank

Im Namen der gesamten linth-arena sgu, möchten wir uns beim Stimmvolk von Glarus Nord, herzlich für die Zustimmung zu "Sanierung und Ausbau der linth-arena sgu" bedanken.
Wir werden nun mit vollem Elan die nächsten Schritte in Angriff nehmen und informieren Sie auch zukünftig über diese Seite mit den wichtigsten News zur Sanierung und dem Ausbau.

Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlungsvorlage "linth-arena sgu"

Am Montag, 10. September 2018, findet um 19.30 Uhr im Panoramalsaal der linth-arena sgu in Näfels eine Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlungsvorlage "linth-arena sgu" statt.

Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der Medienmitteilungpdf

Ausserordentliche Gemeindeversammlung 28. September 2018

Geschätzte Besucherinnen und Besucher der linth-arena sgu.
 
Am 28. September 2018 wird an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung von Glarus Nord über das Sanierungs- und Ausbauprojekt der linth-arena sgu abgestimmt.
Nach dem erfolgreichen Landsgemeinde-Entscheid vom 6. Mai dieses Jahres ist dies die zweite wichtige Hürde, die es zu nehmen gilt.
 
Die Vorlage ist aktuell in der Vorbereitung durch die Gemeinde Glarus Nord und wird durch den Gemeinderat und die Geschäftsprüfungskomission für die entsprechende Versammlung vorbereitet.
Sobald die Unterlagen erstellt sind werden wir sie auch an dieser Stelle publizieren.
 
Geplant ist auch eine Informationsveranstaltung, bei welcher die Gemeinde über die Vorlage informieren wird. Der Termin für diese Veranstaltung steht aktuell noch nicht fest.
 
Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Glarus Nord, nehmen Sie an der Versammlung teil und gestalten Sie aktiv die Zukunft der linth-arena sgu mit.

Hier finden Sie das Bulletin zur Gemeindeversammlung vom 28. September 2018.

Sanierungsprojekt

Dringender Sanierungsbedarf

Das Sportzentrum linth-arena sgu bedarf einer dringenden Sanierung im Hallenbad und weiteren Anlagenbereichen.

Die erste Etappe der linth-arena sgu wurde 1973/74 gebaut und seither in wesentlichen Teilen nicht erneuert. Bei der Sanierung 2004 blieb das Hallenbad inklusive Technik und Mehrbettzimmer unverändert. Das Angebot entspricht speziell in diesen beiden Bereichen immer noch dem Stand von Mitte der 70er Jahre. Zudem gab es seither diverse Anpassungen von Normen und es ist unumgänglich diese entsprechend umzusetzen. Die Anforderungen an ein zeitgemässes Hallenbad haben sich in den letzten 40 Jahren wesentlich geändert. Freizeitangebote, Entspannung sowie ein Angebot für Familien gehören heute zu einem modernen Hallenbad dazu.

Für das gesamte Glarnerland ist die linth-arena sgu nicht mehr weg zu denken. Wo würden sonst unsere Kinder schwimmen lernen? Wo würden wir einen wichtigen Teil unserer Freizeit verbringen? Wo würden grosse Veranstaltungen in Sport und Kultur durchgeführt werden?

Politischer Prozess

Der Verwaltungsrat und der Projektausschuss mit Vertretern aus Kanton und Gemeinde Glarus Nord haben am 23. August 2017 den „Bericht zur Sanierung und Weiterentwicklung der linth-arena sgu“ zu Handen des Regierungs- und Gemeinderats von Glarus Nord verabschiedet. Dabei soll die linth-arena sgu für 35.8 Mio. saniert und ausgebaut werden. Die Beratung in der Spezialkommission des Landrates ist erfolgt und das Geschäft wurde zweimal im Landrat behandelt. Der Landrat hat der kantonal anteilsmässigen Finanzierung von Sanierung und Ausbau zugestimmt.

Aktuell gibt es zwei Varianten: 

  • SANIERUNG      
  • SANIERUNG & AUSBAU

Die Unterschiede der beiden Varianten werden nachfolgend gegenübergestellt.

An der Landsgemeinde 2018 hat das Stimmvolk der kantonalen Finanzierung für Sanierung und Ausbau zugestimmt.

Flyer Sanierung und Ausbau

Überblick

Meinungen
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Meinungen

Einigkeit zwischen den Parteien

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Die Meinung eines Experten

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"Die von den Verantwortlichen der linth-arena sgu favorisierte Variante "Sanierung und Ausbau" ist in diesem Umfang sinnvoll und ist keine Luxusvariante. Kinderplansch, Rutschbahn, Sauna und Warmwasser-Aussenbecken gehören heute zu einem zeitgemässen Bad. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass genau diese Angebotserweiterungen für eine erfolgreiche Weiterführung des Betriebes wichtig sind."


Weitere Meinungen

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Als Schwimmerin sage ich:
"98% unserer SchwimmerInnen sind unter 18-jährig. In mit ÖV vernünftig erreichbarer Reisedistanz gibt es kaum öffentliche Schwimmbecken mit Bahnen. Und die vorhandenen Bäder sind durch vor Ort ansässige Vereine schon stark ausgebucht. Wenn die linth-arena sgu nicht saniert wird, haben unsere Mannschaften und unsere Schwimmschule keine Möglichkeit mehr zu trainieren."

Als Ärztin sage ich:
"Ein intaktes und möglichst attraktives Bad ist in der Schweiz sicher kein Luxus. Es sollte zum Basisangebot verantwortungsvoller Kommunen als Beitrag zur Gesundheit ihrer BürgerInnen gehören."
 

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"Unsere linth-arena sgu ist nicht gratis zu haben! Gute Angebote sollten uns etwas wert sein. Und wenn die Wertschöpfung so im Kanton gehalten werden kann, lohnt sich dies allemal. Der Sport als Hauptnutzer und kantonale oder überregionale Versammlungen sind und bleiben das Rückgrad der linth-arena sgu. Dazu gehört eine vorausschauende Planung und Mut für Veränderungen. Um sie umzusetzen braucht es klare Verantwortlichkeiten und ein breit abgestütztes Führungsgremium aus Gemeinde, Kanton und Sportlern."
 

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"Wenn man nur einen Funken von der Vision der SGU-Väter in sich spürt, ist der Vollausbau die logische Konsequenz. Der Wert einer attraktiven linth-arena sgu wird nie genau beziffert werden können. Sicher ist, dass die ganze Anlage für das Glarnerland im Bereich Freizeit-Sport-Kultur nicht mehr wegzudenken ist. Die linth-arena sgu verbindet öffentliche und gesellschaftliche Interessen mit privaten und wirtschaftlichen Bedürfnissen. Sie nimmt eine wichtige Stellung im gesundheitlichen und sozialen Bereich für das Glarnerland ein."
 

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"Der Kanton Glarus braucht die linth-arena sgu. Und keine Sportanlage, welche dem Schul-, Jugend- und Breitensport verpflichtet ist, kann mittel- und langfristig ohne finanzielle Unterstützung der öffentlichen Hand betrieben werden."
 

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"Ich persönlich favorisiere Sanierung und Ausbau, da die linth-arena sgu nur so einen grossen Teil dieses Auftrages erfüllen kann."

"Um ein Anziehungspunkt für Familien aus der ganzen Region zu werden, braucht es dringend eine einladende und attraktive Infrastruktur. Diese muss den Ansprüchen der nächsten Generationen gerecht werden und darf nicht nur ein Flickwerk aufgrund des Sanierungsbedarfes sein."
 

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"Eine Sanierung ist unbestritten, doch damit die linth-arena sgu wieder die Stahlkraft bekommt, die sie am Anfang hatte, braucht es mehr."
 

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"Wenn im Kanton Glarus weiterhin Fussball auf regionalem oder wie im Cupspiel gegen den FC St. Gallen auf nationalem Topniveau gespielt werden soll, müssen Grundvoraussetzungen dafür geschaffen werden. Von der Sanierung und des Ausbaus der linth-arena sgu profitieren alle Fussballspielerinnen und Fussballspieler von den Kleinsten bis zu den Grossen. Geben Sie mit dem ganzen Kanton Glarus ein klares Statement für den Sport und für die Jugend ab und stimmen Sie für die Sanierung und den Ausbau der linth-arena sgu. Wir haben keine Alternative."

 

Wie wichtig sind Hallenbäder?
Umfrage der Glarnerwoche vom 20.09.2017

 

Leserbriefe in regionalen Zeitungen

Leserbrief: lintharena sgu in Näfels ja, aber nicht so! - Fridolin Zeitung vom 12.04.2018 

Leserbrief: Sportlich gedacht - Südostschweiz Glarus vom 12.04.2018

Leserbrief: Was ist uns das Sportzentrum wert - Südostschweiz Glarus vom 23.02.2018

Leserbrief: Bitte auch etwas für Familien - Südostschweiz Glarus vom 02.02.2018

Leserbrief: Ausbau Lintharena: Kurzsicht trübt die Weitsicht - Südostschweiz Glarus vom 30.01.2018

Besuchen Sie auch die Seite auf facebook:
www.facebook.com/lintharenasanierung

Stellungnahme bezüglich Freibad

Warmwasser-Aussenbecken ist die attraktivere Alternative zum Freibad

Der Verwaltungsrat der linth-arena sgu dankt zunächst den Initianten der „Petition gegen die Schliessung des Freibades SGU“ für ihr persönliches Engagement. Es zeigt, wie sehr unsere Institution im Kanton und der Region verankert ist. Der Verwaltungsrat ist nicht grundsätzlich gegen eine Erhaltung des Freibades. Aufgrund der beschränkten finanziellen Möglichkeiten beurteilt er aber Investitionen in andere Angebote als zielführender.

Die Initianten monieren, dass der Verwaltungsrat eigenmächtig die Schliessung des Freibades beschlossen habe. Wir möchten festhalten, dass es gerade Aufgabe des Verwaltungsrates ist, strategische Entscheide bezüglich zukünftigem Angebot zu fällen. Der Betrieb des Freibades ist in der aktuellen Leistungsvereinbarung zwischen Glarus Nord und der linth-arena sgu geregelt. Dies ist auch der Grund dafür, dass das Freibad noch bis Abschluss einer neuen Leistungsvereinbarung offen bleibt. Eine neue Leistungsvereinbarung wird den Stimmberechtigten voraussichtlich zusammen mit dem Sanierungsprojekt zur Abstimmung vorgelegt. Es ist den Initianten selbstverständlich frei gestellt, an dieser Gemeindeversammlung den Sanierungskredit um die Kosten des geforderten Freibades zu erhöhen. Gemäss einer groben Kostenschätzung des in die Gesamtsanierung involvierten Generalplanerteams würde die Sanierung/Neubau des Freibads rund CHF 5.0 Mio. kosten. Dies würde pro Jahr mindestens CHF 150‘000 Abschreibungen auslösen. Dazu kommen Betriebskosten von jährlich weit über CHF 100‘000. Selbst wenn der aktuelle Umsatz aufgrund einer Sanierung/Neubau auf rund CHF 90‘000 (=durchschnittlicher Umsatz Freibad Netstal) verdreifacht werden könnte, resultiert immer noch sechsstelliger Verlust.

Die Initianten führen weiter aus, dass genügend Luft für die Sanierung des Freibades bestünde, wenn Investitionen für die Sanierung der Unterkünfte, Restauration, Sauna und Fitnessbereich weggelassen würden. Diese Bereiche hätten nur einen geringen Nutzen für die Steuerzahler. Dem muss entgegengehalten werden, dass diese Bereiche im Gegensatz zum Freibad zum Teil namhafte Deckungsbeiträge generieren und damit helfen, das jährliche Betriebsdefizit zu senken. Würde somit ins Freibad anstatt in die vom Verwaltungsrat vorgeschlagenen Bereiche investiert, würde sich das jährliche Betriebsdefizit um rund CHF 400‘000 erhöhen. Der Verwaltungsrat ist zudem überzeugt, dass das geplante Warmwasser-Aussenbecken eine atttraktive Alternative zum Freibad darstellt. Im Gegensatz zum Freibad gibt es dazu in der unmittelbaren Umgebung kein vergleichbares Angebot und es wird an 355 Tagen und nicht nur an rund 50 Tagen offen sein. Erfahrungen aus anderen Bädern zeigen, dass vom Kleinkind bis zum Senior alle gerne im warmen Wasser baden und Warmwasser-Aussenbecken auch im Sommer proppenvoll sind.