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Herzlichen Dank

Im Namen der gesamten linth-arena sgu, möchten wir uns beim Stimmvolk von Glarus Nord, herzlich für die Zustimmung zu "Sanierung und Ausbau der linth-arena sgu" bedanken.
Wir werden nun mit vollem Elan die nächsten Schritte in Angriff nehmen und informieren Sie auch zukünftig über diese Seite mit den wichtigsten News zur Sanierung und dem Ausbau.

Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlungsvorlage "linth-arena sgu"

Am Montag, 10. September 2018, findet um 19.30 Uhr im Panoramalsaal der linth-arena sgu in Näfels eine Informationsveranstaltung zur Gemeindeversammlungsvorlage "linth-arena sgu" statt.

Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der Medienmitteilungpdf

Ausserordentliche Gemeindeversammlung 28. September 2018

Geschätzte Besucherinnen und Besucher der linth-arena sgu.
 
Am 28. September 2018 wird an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung von Glarus Nord über das Sanierungs- und Ausbauprojekt der linth-arena sgu abgestimmt.
Nach dem erfolgreichen Landsgemeinde-Entscheid vom 6. Mai dieses Jahres ist dies die zweite wichtige Hürde, die es zu nehmen gilt.
 
Die Vorlage ist aktuell in der Vorbereitung durch die Gemeinde Glarus Nord und wird durch den Gemeinderat und die Geschäftsprüfungskomission für die entsprechende Versammlung vorbereitet.
Sobald die Unterlagen erstellt sind werden wir sie auch an dieser Stelle publizieren.
 
Geplant ist auch eine Informationsveranstaltung, bei welcher die Gemeinde über die Vorlage informieren wird. Der Termin für diese Veranstaltung steht aktuell noch nicht fest.
 
Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Glarus Nord, nehmen Sie an der Versammlung teil und gestalten Sie aktiv die Zukunft der linth-arena sgu mit.

Hier finden Sie das Bulletin zur Gemeindeversammlung vom 28. September 2018.

Sanierungsprojekt

Dringender Sanierungsbedarf

Das Sportzentrum linth-arena sgu bedarf einer dringenden Sanierung im Hallenbad und weiteren Anlagenbereichen.

Die erste Etappe der linth-arena sgu wurde 1973/74 gebaut und seither in wesentlichen Teilen nicht erneuert. Bei der Sanierung 2004 blieb das Hallenbad inklusive Technik und Mehrbettzimmer unverändert. Das Angebot entspricht speziell in diesen beiden Bereichen immer noch dem Stand von Mitte der 70er Jahre. Zudem gab es seither diverse Anpassungen von Normen und es ist unumgänglich diese entsprechend umzusetzen. Die Anforderungen an ein zeitgemässes Hallenbad haben sich in den letzten 40 Jahren wesentlich geändert. Freizeitangebote, Entspannung sowie ein Angebot für Familien gehören heute zu einem modernen Hallenbad dazu.

Für das gesamte Glarnerland ist die linth-arena sgu nicht mehr weg zu denken. Wo würden sonst unsere Kinder schwimmen lernen? Wo würden wir einen wichtigen Teil unserer Freizeit verbringen? Wo würden grosse Veranstaltungen in Sport und Kultur durchgeführt werden?

Politischer Prozess

Der Verwaltungsrat und der Projektausschuss mit Vertretern aus Kanton und Gemeinde Glarus Nord haben am 23. August 2017 den „Bericht zur Sanierung und Weiterentwicklung der linth-arena sgu“ zu Handen des Regierungs- und Gemeinderats von Glarus Nord verabschiedet. Dabei soll die linth-arena sgu für 35.8 Mio. saniert und ausgebaut werden. Die Beratung in der Spezialkommission des Landrates ist erfolgt und das Geschäft wurde zweimal im Landrat behandelt. Der Landrat hat der kantonal anteilsmässigen Finanzierung von Sanierung und Ausbau zugestimmt.

Aktuell gibt es zwei Varianten: 

  • SANIERUNG      
  • SANIERUNG & AUSBAU

Die Unterschiede der beiden Varianten werden nachfolgend gegenübergestellt.

An der Landsgemeinde 2018 hat das Stimmvolk der kantonalen Finanzierung für Sanierung und Ausbau zugestimmt.

Flyer Sanierung und Ausbau

Stellungnahme bezüglich Freibad

Warmwasser-Aussenbecken ist die attraktivere Alternative zum Freibad

Der Verwaltungsrat der linth-arena sgu dankt zunächst den Initianten der „Petition gegen die Schliessung des Freibades SGU“ für ihr persönliches Engagement. Es zeigt, wie sehr unsere Institution im Kanton und der Region verankert ist. Der Verwaltungsrat ist nicht grundsätzlich gegen eine Erhaltung des Freibades. Aufgrund der beschränkten finanziellen Möglichkeiten beurteilt er aber Investitionen in andere Angebote als zielführender.

Die Initianten monieren, dass der Verwaltungsrat eigenmächtig die Schliessung des Freibades beschlossen habe. Wir möchten festhalten, dass es gerade Aufgabe des Verwaltungsrates ist, strategische Entscheide bezüglich zukünftigem Angebot zu fällen. Der Betrieb des Freibades ist in der aktuellen Leistungsvereinbarung zwischen Glarus Nord und der linth-arena sgu geregelt. Dies ist auch der Grund dafür, dass das Freibad noch bis Abschluss einer neuen Leistungsvereinbarung offen bleibt. Eine neue Leistungsvereinbarung wird den Stimmberechtigten voraussichtlich zusammen mit dem Sanierungsprojekt zur Abstimmung vorgelegt. Es ist den Initianten selbstverständlich frei gestellt, an dieser Gemeindeversammlung den Sanierungskredit um die Kosten des geforderten Freibades zu erhöhen. Gemäss einer groben Kostenschätzung des in die Gesamtsanierung involvierten Generalplanerteams würde die Sanierung/Neubau des Freibads rund CHF 5.0 Mio. kosten. Dies würde pro Jahr mindestens CHF 150‘000 Abschreibungen auslösen. Dazu kommen Betriebskosten von jährlich weit über CHF 100‘000. Selbst wenn der aktuelle Umsatz aufgrund einer Sanierung/Neubau auf rund CHF 90‘000 (=durchschnittlicher Umsatz Freibad Netstal) verdreifacht werden könnte, resultiert immer noch sechsstelliger Verlust.

Die Initianten führen weiter aus, dass genügend Luft für die Sanierung des Freibades bestünde, wenn Investitionen für die Sanierung der Unterkünfte, Restauration, Sauna und Fitnessbereich weggelassen würden. Diese Bereiche hätten nur einen geringen Nutzen für die Steuerzahler. Dem muss entgegengehalten werden, dass diese Bereiche im Gegensatz zum Freibad zum Teil namhafte Deckungsbeiträge generieren und damit helfen, das jährliche Betriebsdefizit zu senken. Würde somit ins Freibad anstatt in die vom Verwaltungsrat vorgeschlagenen Bereiche investiert, würde sich das jährliche Betriebsdefizit um rund CHF 400‘000 erhöhen. Der Verwaltungsrat ist zudem überzeugt, dass das geplante Warmwasser-Aussenbecken eine atttraktive Alternative zum Freibad darstellt. Im Gegensatz zum Freibad gibt es dazu in der unmittelbaren Umgebung kein vergleichbares Angebot und es wird an 355 Tagen und nicht nur an rund 50 Tagen offen sein. Erfahrungen aus anderen Bädern zeigen, dass vom Kleinkind bis zum Senior alle gerne im warmen Wasser baden und Warmwasser-Aussenbecken auch im Sommer proppenvoll sind.